Archiv

Aus den Augen, aus dem Sinn

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass vor allem die menschliche Psyche signifikanten Einfluss auf den Umgang mit Katastrophen hat. Insbesondere die Neigung zu verdrängen, dass man selbst unmittelbar betroffen sein könnte, verhindert in vielen Fällen eine sinnvolle und mögliche Risikovorsorge.
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NASA-Mission: Wassermassen unter der Lupe

Weltweit einmalig die Untersuchung, völlig ambitioniert die Mission. Unter dem Titel „Surface Water Ocean Topography" (SWOT) plant die amerikanische NASA gemeinsam mit der französischen Raumfahrtagentur im Jahr 2020 einen Satellit mit einem dreijährigen Forschungsauftrag in die Erdumlaufbahn zu schicken.
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Gezielt in Schadenprävention investieren

Investitionen ins Risikomanagement müssen auf zuverlässigen Informationen basieren und in Zeiten knapper Budgets sorgfältig überlegt sein. Nur wer seine Risiken kennt, kann gezielt in Schutzmaßnahmen investieren und Schäden aktiv entgegenwirken. Das Analysetool RiskMark ist dabei hilfreich.
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In drei Schritten zu richtiger Investition in Prävention

In Zeiten knapper Budgets stellt sich für Geschäftsführer die Frage, wie sie ihr begrenztes Kapital geschickt einsetzen. Die Entscheidung fällt meist zugunsten solcher Investitionen, die einen höchstmöglichen und messbaren Return on Investment versprechen. Kein Wunder also, dass von dem ohnehin nicht üppigen Kapitalkuchen selten ein Stück für die Schadenprävention übrig bleibt. Soll Risikomanagement einen zentralen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten, muss an drei Stellschrauben gedreht werden:
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Staaten-Ranking nach Lieferkettenrisiken

In welchen Ländern sind Lieferketten besonders von Unterbrechungen bedroht? Wo gefährden Naturkatastrophen, politische Risiken oder eine schlechte Infrastruktur den reibungslosen Ablauf von Geschäftsprozessen? Der FM Global Resilience Index rankt 130 Staaten nach der Resilienz ihrer nationale Lieferketten – basierend auf Punkten, die in den Kategorien Wirtschaft, Risikoqualität und Lieferketten vergeben wurden. Touchpoints stellt die Ergebnisse von zehn ausgewählten Ländern vor.
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Warum Sprinkler die Umwelt schonen

Automatische Sprinkler bieten den besten Schutz gegen Brandschäden. Bei ungefähr 50% aller Schadenfälle kann die Auslösung von maximal drei Sprinklern einen Brand erfolgreich kontrollieren. Voraussetzung ist die richtige Auslegung und Installation der Sprinkler.
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Aus eigener Kraft vorsorgen – Stürmen trotzen

Die Worte Klimawandel und globale Erderwärmung sind in aller Munde. Die Prognosen für die Zukunft verheißen nichts Gutes. Die Folgen der Temperaturextreme waren bereits im Juni mit Sturmtief „Ela“ in Teilen NRWs und Niedersachen deutlich zu spüren. Dabei können bereits einfache Maßnahmen genügen, um den Fortbestand seines Betriebes zu gewährleisten.
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Risikomanagement: Knotenpunkt des operativen Geschäfts

Je internationaler eine Lieferkette gestrickt ist, desto höher ist das Risiko für Unterbrechungen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, müssen Unternehmen an alle Eventualitäten denken und Gefahrenpotenziale frühzeitig erkennen. Das funktioniert nur, wenn Risikomanagement fest im strategischen und operativen Geschäft verankert ist. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Risikomanagement wirkungsvoll greifen kann?
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Gefahrenpotentiale der Lebensmittelindustrie

„Lebensmitteltechnik“ berichtet: Brand- und Explosionsgefahren lassen sich in der Produktion nie vollständig beseitigen. Daher ist es umso wichtiger, diese Risiken genau zu kennen – und zu vermeiden. Die RiskMark-Analyse zeigt die typischen Gefahren für die Lebensmittelindustrie auf.
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Flexibilität

Resilienz ist kein Zustand, sondern ein fortwährender Prozess, der von vier Faktoren beeinflusst wird: Flexibilität, Transparenz, Ethik und Robustheit. Wir zeigen, was diese Faktoren ausmacht.
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Ethik

Auch wenn dieser Faktor schwer zu messen ist, zählt ein ethisches Fundament zu den wichtigsten Voraussetzungen für resiliente Lieferketten – insbesondere weil Ethik auch weitere Faktoren der Resilienz beeinflusst.
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Transparenz

Transparenz bedeutet, jederzeit Einsicht auf die gesamte Lieferkette zu haben. Diese Sichtbarkeit muss über die Tier 1-Zulieferer hinausgehen. Denn: ein Unternehmen ist nur so resilient wie das am wenigsten resiliente Glied in seiner Lieferkette.
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